Under construction!

Zur Zeit wird unsere Maschinenliste neu erstellt. Nach und nach werden unsere Maschinen hier vorgestellt und eingepflegt. Zum Durchblättern gibt es die Beschreibungen in unserem IghB-Buch. Einfach mal im Shop verbeischauen.

Fuchs 301 - 1-5089

Baujahr 1957, unrestaurierter Originalzustand, Gittermast mit Greifer

 

Der Fuchs 301 wurde in den Jahren 1957 bis 1982 in Stückzahlen von über 17.000 Stück gebaut und gilt heute noch als meistgebaute Baumaschine. Nachdem für die Vorgängermaschine Fuchs 300 der Platz im Stammwerk der Johs. Fuchs KG in Ditzingen zu klein war wurde im damaligen Mingolsheim ein neues Werk eigens für diese Maschine auf der grünen Wiese er richtet. Fortan entwickelte er sich zum Alleskönner auf allen Baustellen.

In unserer Sammlung ist anhand der verschiedenen Maschinen die Entwicklung des Fuchs 301 die Entwicklung einer Baumaschinen über die Jahre der Bauzeit beispielhaft dokumentiert. Der vorliegende Bagger wurde von der Firma Grab in Mannheim beschafft. Nach dem Einsatz als Baumaschine kam er über die Firma GTO in Oberhausen an einen Nebenerwerbslandwirt als Mistlader, bevor er im letzten Erhaltungszustand der IghB übergeben wurde.

Interessant ist hier die seitliche Wartungstüre, welche die frühen Maschinen kennzeichnet. Diese wurde bald gegen eine große Wartungsklappe rechts neben dem Ausleger getauscht.

Fuchs 301 - 1-6768

Baujahr 1959, komplett restauriert, Tieflöffel alte Bauart

 

Neben dem Gittermast war der Tieflöffel ein unverzichtbares Arbeitsgerät. Unzählige Baugruben wurden damit ausgehoben, dazu gab es sogenannte Kabelgrabenlöffel, mit denen speziell Gräben für die Infrastruktur wie Strom- und Wasserversorgung und die ersten Telefonleitungen ausgehoben wurden.

 

Der vorliegende Bagger wurde von einem Mitglied aus Magdeburg zunächst in Bayern erworben, dann in Magdeburg komplett restauriert bevor die Maschine den Weg in die Sammlung der IghB gefunden hat.  Die Maschine besitzt neben dem Tieflöffel alter Bauart noch die schmale Kabine. Diese ist zum Motorraum offen, so das nicht nur der Blick auf die Winden frei ist. Der Baggerfahrer war den ganzen Tag der Temperatur, dem Lärm und den Abgasen des Motors ausgesetzt.  Nicht alle Abgase gingen damals durch den Auspuff. Und wenn man im Arbeitseifer bei den Hebeln daneben griff waren die Finger in den Antrieben der Winden. So kam es zu vielen bösen Unfällen.  

 

Fuchs 301 - 31-14704

Baujahr 1965, teilweise restauriert, Tieflöffel neue Bauart

 

Diese Maschine dokumentiert bereits wesentliche Entwicklungsschritte. Die Kabine wurde breiter und zum Motorraum hin abgeschlossen. Der Motor wurde stärker, die Pendelachsabstützung funktioniert bereits hydraulisch. Sehr fortschrittlich wurde die Tieflöffelausrüstung neuer Bauart unter Pulver geschweißt.

Die Maschine wurde noch mit Gittermast bestückt in Mechtersheim bei Speyer aufgefunden. Die erste Station war das Eisenbahnmuseum in Heilbronn. Dort wurde mit der Restaurierung begonnen. Aus Ebermannstadt konnte seinerzeit der Tieflöffel geborgen werden. Die Gründung der IghB fiel in die Restaurierungszeit so das die Maschinen in Baugruppen den Weg nach Waghäusel fand und dort kann endgültig komplettiert wurde. Seit dem ist regelmäßig auf verschiedenen Veranstaltungen präsent

Fuchs 301 - 32-19309

Baujahr 1968, 2001 teilrestauriert, danach Unterhaltung und Betrieb; Gittermast mit Schürfkübeleinrichtung, Greifer, Schleppeinrichtung

 

Die wohl aktivste Maschine des Vereins ist ein Fuchs 301. Ob historische Baustelle, Maibaumstellen, Stadtfest - wo immer die IghB vertreten ist, diese Maschine ist als treuer Begleiter dabei. Und sie ist schon weit gereist. Nach Selestat zum Oldtimertreffen, zum Bekohlen nach Seebrugg oder nach Riegel.

Die Maschine wurde am 25.07.1968 an die Firma Max Gleiser OHG in Hausen/Obb geliefert. Der Bagger wurde im Jahr 2000 vom Eigentümer von der Firma Schreiner in Mehring erworben und im Süddeutschen Eisenbahnmuseum Heilbronn für Aufbauarbeiten verwendet.

Damals war sie eigentlich schon zur Verschrottung vorgesehen. Im November 2003 wurde der Bagger in unsere Halle umgesetzt. Seitdem ist die Maschine ständiger Begleiter der Aktivitäten des Vereins. Dafür wird der Universalbagger auch ständig gewartet und unterhalten. Regelmäßig wird geschmiert, die Seile gefettet, Winden, Kupplungen und Bremsen nachgestellt und die eine oder andere Beule, die beim Betrieb nicht ausbleibt, nachbehandelt. Die Maschine steht also noch mitten im Leben.

Fuchs 301 - 32-20870

Baujahr 1971, restauriert, hochgesetzte Kabine, Auslegerhochlagerung, Gittermast mit Greifer und Kraneinrichtung, differentialgebremste Winden

 

Die Maschine wurde am 30.12.1970 an das Bundesbahn-Ausbesserungswerk Schwetzingen geliefert. Als Ausrüstung ist ein Gitterausleger sowie ein Löffelstiel mit Drainagelöffel belegt. Der Bagger kam aus Bundesbahnbeständen zu einem Bauer in Sandhausen. Von dort wurde er 2002 vom Eigentümer übernommen und im Süddeutschen Eisenbahnmuseum Heilbronn hinterstellt. Im November 2003 wurde der Bagger in unsere Halle umgesetzt.

Dort begann dann die Restaurierung. Kräftige Unterstützung erhielten wir von einem ehemaligen Mitarbeiter der Johs. Fuchs KG welcher in seinem Arbeitsleben unzählige dieser Schüttgutlader montiert hat. Noch einmal wollte er so eine Maschine montieren. Kurz nach der präsentation der neu aufgebauten Maschine beim Händlertag bei Terex-Fuchs verstarb der Mitarbeiter.

Fuchs400 - 50 247

Baujahr 1968, restauriert, Ausrüstung: Gittermast, Greifer, Tieflöffeleinrichtung

 

Neben dem Fuchs 301 wurde bereits 1962 der Fuchs 500 entwickelt. 1965 kam dann der Fuchs 400 noch als Zwischengröße auf den Markt. Entgegen dem druckluftgesteuerten Fuchs 500 war dies wieder ein rein mechanisches Gerät. Während der Fuchs 500 eine ständige Weiterentwicklung aus dem Fuchs 301 und damit schon über 10 Jahre auf dem Markt war, wurde der Fuchs 400 komplett neu entwickelt. Die Vielseitigkeit entsprach der des Fuchs 301, allerdings war diese Maschine leistungsfähiger und moderner. Immerhin konnte die Maschine fast mit der doppelten Tragkraft gegenüber dem Fuchs 301 aufwarten.

Unsere Maschine kam bereits im Jahr 2005 aus Hanau in die Sammlung. Allerdings hatte der Vorbesitzer einen mehr oder weniger halbherzigen Restau-rierungsversuch unternommen und so kam die gesamte Maschine festgerostet und grundiert zu uns. Danach wurde sie jedoch liebevoll instandgesetzt.

Fuchs 500 - 30146

Baujahr 1964 - restauriert, Tieflöffeleinrichtung

Nachdem der Fuchs 301 das unter Marktsegment der mechanischen Seilbagger gut abgedeckt hat wagte man sich mit dem Fuchs 500 ab 1962 an eine leistungsfähigere Maschine. Knappe 14to brachte die Maschine auf die Waage und wurde von einem 3-Zylinder Deutz-Motor Typ A3L514 mit 45 PS angetrieben.

Damit konnte die Maschine bei einer Ausladung von 3m immerhin 8,5 to heben. Im Gegensatz zum rein mechanischen Fuchs 301 wurden bei dieser Maschine das Schwenkwerk, die Winden und die Bremsen mit Druckluft betreiben.

Die Maschine hatte in ihrem Arbeitsleben viele Besitzer in Deutschland. Zunächst wurde sie nach Bayern ausgeliefert, kam von dort nach Dortmund bevor sie nach Bad Dürkheim verkauft wurde und weiter im Einsatz stand. Da wurde sie von einem Mitglied aus Schrobenhausen übernommen und trat den Weg nach Bayern an. Beim Bagger- und Kippertreffen im Eisenbahnmuseum in Heilbronn im Jahr 2002 war sie zum ersten mal in der Oldtimerszene unterwegs. Damals noch im Originalzustand mit Gittermast. Später erfolgte dann die Komplettrestaurierung. Die Schwestermaschine mit der Nummer 30145 stand bereits bei einem Schrotthändler in Germersheim und konnte noch rechtzeitig zur Teilegewinnung ausgeschlachtet werden. Im Jahr 2007 wurde die fertig restaurierte Maschine dann beim Tag der offenen Tür der Firma Terex Fuchs präsentiert; jetzt mit dem seltenen Tieflöffel.

Fuchs 500 - 30194

Baujahr 1966 - Gittermast und Greifer

Für den druckluftgesteuerten Fuchs 500 wurden verschiedene Arbeitseinrichtungen verkauft. Neben der mittlerweile seltenen Tieflöffeleinrichtung waren vor allen Dingen Maschinen mit Gittermast im Einsatz. Neben dem 0,5 m² Zweischalengreifer gab es Brunnengreifer mit 1,0 m bzw. 1,2 m Durchmesser. Dazu Sechsschalengreifer in geschlossener Ausführung für Schüttgüter und in offener Ausführung für den Schrottumschlag. Mit einer Umlenkrolle konnte ein Schürfkübel betrieben werden. Ebenfalls für den Schrottumschlag wurde eine Magneteinrichtung mit einer 4,8 kW Magnetanlage entwickelt. Dabei konnten in einem Arbeitsspiel bis zu 800gk Schrott umgesetzt werden. Neben dem Greifereinsatz war der Gittermast natürlich im Kraneinsatz im Gebrauch. Zunächst wurde die Maschine ohne Abstützung eingesetzt. So konnten Lasten bis zu 8,5 to gehoben werden. Später wurde eine mechanische Vierpunktabstützung entwickelt, damit konnte die Maschine bis zu 10to heben. Speziell für den Kraneinsatz wurde ebenfalls ein Spitzenausleger mit 3m Ausladung angeboten. Damit konnten Lasten bis 2,5 to bewegt werden. Nach einer Überarbeitung 1973 wurde der F500 zum Mobilkran F500K aufgewertet. Dabei wurde die Motorleistung auf 48 PS angehoben, die Winden verstärkt, kraftschlüssiges Senken und sämtliche Sicherheitseinrichtungen nach UVV eingebaut. Durch den montierbaren Zusatzballast konnte die Maschine bis zu 15 to heben. Für das Umsetzten der Maschine konnte der Ausleger mechanisch oder hydraulisch eingeklappt werden.

Unsere Maschine wurde direkt nach Ingolstadt geliefert und war dort ununterbrochen im Einsatz bis sie von einem Liebhaber übernommen und in die Sammlung der IghB integriert wurde.

 

 

Anhänger-Aggregat - TPSW51D089

Baujahr 1968, Originalzustand, Generator A.van Kaick, Motor Deutsch A12L712

 

Viele Baustellen liegen fernab von erreichbaren Stromanschlüssen. Dennoch sind diese für die Durchführung von Bauarbeiten unabdingbar.  

Um größere Baustellen mit Strom zu versorgen benötigt man entsprechende Stromerzeuger. Auf unserem Aggregat-Anhänger wurde die Stromversorgungseinheit fest auf einem Anhänger-Fahrgestell aufgebaut. Die zulässige Fahrgeschwindigkeit beträgt 62 km/h, damit darf der Anhänger auf einer Autobahn bewegt werden.

Der Generator des Frankfurter Generatorenherstellers A. van Kaick wurde mit einem Deutz-Stationärmotor Typ A12L714 gekoppelt. Die 170 PS des V12--Dieselmotors erzeugen eine Stromleistung von ca. 120 kVA. Damit können einige Verbraucher zuverlässig mit Strom versorgt werden. Zum Vergleich: Ein üblicher Hausanschluß beträgt 50 kVA und wird nie voll ausgenutzt. Der Aufbau des Aggregats erfolgte 1968 in den Werkstätten der Firma Diringer & Scheidel auf einen gebrauchten Lkw-Anhänger. Nach Ausscheiden aus dem aktiven Baustellendienst wurde uns die Einheit von der Firma D&S übergeben. Zunächst konnten wir nur den V12-Motor wieder in Betrieb nehmen. Alleine diese Maschine im Betrieb ist beeindruckend. Im Jahr 2016 ist es uns gelungen, auch den Generator und die zugehörige Steuerung wieder in Betrieb zu nehmen. Somit kann mit dem Aggregat wieder uneingeschränkt Strom erzeugt werden.

Menck M75 - 35522

Baujahr 1955, Originalzustand, Hochlöffel Nr. 31438

 

Der Universalbagger M75 wurde von 1950 bis 1956 insgesamt 323 mal gebaut. Anfangs mit geradem Führerhaus und 4 achsigem Unterwagen, später wurde dann zunächst die Kabine mit einer neuen abgeschrägten Form versehen, ähnlich dem M152. Als letzte Neuerung wurde das Fahrwerk auf 5 Achsen erweitert, was dem Bagger eine bessere Standfestigkeit gibt, allerdings auch mehr Kraftaufwand bei Kurvenfahrten bedeutet.

Angeboten wurde die Maschine als Diesel- oder Elektrobagger, der Kunde konnte bis zu zehn verschiedene Ausrüstungen dazu ordern: Hoch- oder Tieflöffel, Schleppschaufel, Greifer, Schrapper, Rammeinrichtung, Kranhaken, Hochbaukran, Stampfeinrichtung. und Planiereinrichtung.

Das hier gezeigte Modell Baujahr 1955 entspricht der letzten Bauform. Es ist ein 6Zylinder Reihenmotor (F6L-xxx) verbaut.

Als Ausrüstung sind Hochlöffel und Gittermast mit Greifer verfügbar.

Der Bagger kam ursprünglich zur Firma Kunz, München, von dort zu einem kleinen Bauunternehmen, von wo der M75 von seiner

letzten Baustelle an der Münchner U-Bahn in die Hallen der IGHB transportiert wurde.

Bischoff Polytrac

Baujahr 1968, Originalzustand, schwenkbarer Gittermast mit Lasthaken

 

Ein urtümliches Gerät ist der Bischoff-Polytrac in unserer Sammlung. Hergestellt in Recklinghausen von der Bischoff-Werke KG ist die Verwandschaft mit einem Traktor leicht zu erkennen.  Leider ist uns über die Vorgeschichte der Maschine nichts bekannt.

1899 wurde die Firma von Theodor Pfingstmann als Werkstatt für Eisenkonstruktionen gegründet. In den ersten Jahren wurden hauptsächlich Bauteile für den Bergbau geliefert. So auch Weichen, Schüttelrutschen und weitere Feldbahngeräte. Diese wurden in den 1930er Jahren unter anderem für den aufkommenden Autobahnbau geliefert. Die Herstellung von Lkw-Anhängern in den 1930er und 1940er Jahren führte nach dem Krieg zur Aufnahme der Schlepper-Produktion. Diese wurden unter dem Namen BiWe vertrieben. Die Pfingstmann-Werke AG, ab 1938 Bischoff-Werke AG, war schon immer mit einer breiten Produktpalette auf dem Markt vertreten. So wurde neben den Schleppern die Feldbahn-Sparte auch nach dem Krieg noch weiter ausgebaut. Aus den Schleppern entwickelte man dann die Universal-Baumaschine Bischoff-Polytrac. Während die ersten Maschinen noch die großen Antriebsräder - einem Schlepper gleich - hinten hatten, drehte man das Fahrzeug später um und so entstand die ungewöhnliche Form des HL1200. An den Arm der Ladeschaufel wurde ein schwenkbarer Gittermast angebaut, an welchen wiederum die verschiedensten Anbaugeräte montiert werden konnten. So gab es Schaufeln, Stangengreifer, Planierschilde, Tieflöffel, Lasthaken und alle möglichen anderen Geräte zum Umrüsten. Damit war mit einer Maschine ein Großteil der notwendigen Arbeitsmaschinen auf einer Baustelle abgedeckt.

Mercedes 1519LAK - 36.133-10-764471

Baujahr 1971, unrestaurierter Originalzustand, Meiller-Dreiseitenkipper, Motor: OM360 mit 192PS

 

Bereits 1969 wurde der neue Kurzhauber L1513 von Mercedes auf den Markt gebracht. Bei nur 14,8to Gesamtgewicht hatte der Lkw eine Nutzlast von 8,1 to. Ein für die damalige Zeit sehr gutes Nutzlastverhältnis. Aufgrund der stabilen Gesamtkonstruktion wurde die Leistung des 1513 erhöht und fortan unter der Bezeichnung 1519 verkauft. Mit dieser Motorisierung konnte der Lkw dann im Anhängerbetrieb bis 12to eingesetzt werden.  Das moderne Aussehen, die komfortable Ausstattung und die Zuverlässigkeit machten ihn zu einem beliebten Fahrzeug, welches im Ausland noch bis in die 1990er Jahre produziert wurde.

 

1971 von der Firma Portland Zementwerk Wössingen in Dienst gestellt, war das Fahrzeug zunächst für einige Jahre im Straßenverkehr zugelassen. 1981 erfolgte die Abmeldung, von da an versah der Lkw seinen Dienst im Steinbruch im Wössinger Zementwerk. In den letzten Jahren war der Kipper mit einem Wasserfass bestückt und diente als Transport-Fahrzeug im Steinbruch. Nach der Übernahme der Firma Wössinger Zement durch Lafarge-Zement ist die Firma mittlerweile der Optera-Gruppe angeschlossen. Das Fahrzeug versah zu allen Zeiten seinen Dienst für den Wössinger Zementhersteller. Das Fahrzeug ist voll betriebsfähig. Da der Lkw nie im harten Steinbrucheinsatz tätig war bietet er eine gute Basis für eine Restauration.

Vögele Betonmischer 250 - 524045

Baujahr 1958, Originalzustand, Eletromotor, Schrägaufzug, Schrapper, Trommelinhalt 250ltr

 

Ein weiteres Produkt aus dem Hause Vögele in unserer Sammlung ist der Kipptrommelmischer Typ 250. Bei dem Mischer handelt es sich um einen Freifallmischer, wie er zum Mischen von Beton eingesetzt wird. Die Beschickung erfolgt mit einem Schrägaufzug, dessen Kübel mit einem Schrapper gefüllt wird. Im Gegenteil zum Umkehrmischer wird dieser Mischer durch Kippen der Trommel entleert, wie man das von kleineren Geräten kennt. Der Mischer wird durch einen kleinen Elektromotor angetrieben.

 

Die Maschine war bei der Firma Anton Noll in Mannheim im Einsatz, welche mittlerweile insolvent und aufgelöst ist. Von dieser Firma stehen noch insgesamt drei Maschinen in unserer Sammlung.